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miércoles, 28 de diciembre de 2011
Weihnachten in Spanien: Reportaje en la televisión pública de Alemania (ARD) sobre los despidos y la ruina de Parla
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miércoles, 7 de diciembre de 2011
La ruina de Parla en la prensa de Alemania. Straßenbahn nach nirgendwo: Stadt ohne Geld
Parla
de nuevo esta semana en la prensa de Alemania como icono de la ruina de
España. El artículo se titula "Tranvía a ninguna parte: la ciudad sin
dinero".
Aunque esté redactado en alemán, la primera frase del artículo
es muy comprensible y concluyente: "La ciudad española de Parla está
prácticamente en bancarrota".
Die spanische Stadt Parla ist praktisch bankrott. Die Straßenbahnen
mussten stillstehen, weil das Geld für die Wartung fehlte. Der
Bürgermeister bezog aus Protest in einem Madrider Regierungsgebäude
Quartier - und hatte Erfolg.
Madrid (dpa) - José María Fraile wartete auf die Straßenbahn -
aber nicht an einer Haltestelle, sondern in einem Madrider
Regierungsgebäude. Dort bezog der 44-Jährige Quartier aus Protest
dagegen, dass in seiner Heimatstadt Parla die Bahnen den Betrieb aus
Geldmangel eingestellt hatten. «Ich werde das Gebäude erst verlassen,
wenn bei uns die Straßenbahn wieder fährt», kündigte der Ingenieur
für Flugzeugbau an.
Fraile ist der Bürgermeister von Parla, einer hoch verschuldeten
Gemeinde mit 120 000 Einwohnern im Süden von Madrid. Die Straßenbahn
war der Stolz der Stadt gewesen. Ihr Bau hatte zwar über 100
Millionen Euro gekostet, aber das Projekt machte Frailes Vorgänger
Tomás Gómez zum Bürgermeister mit den meisten Wählerstimmen - im
Verhältnis zu Einwohnerzahl - in ganz Spanien.
Nur gut drei Jahre nach der Inbetriebnahme standen Parlas
Straßenbahnen plötzlich still. Der mit der Wartung beauftragte
Konzern Alstom stellte die Arbeiten an den Zügen ein, nachdem die
Betreiberfirma Zahlungen in Höhe von 6,5 Millionen Euro schuldig
geblieben war. Die Straßenbahn-Gesellschaft weist ihrerseits darauf
hin, dass die Stadt ihr 48 Millionen Euro schulde.
Parla kann - wie viele andere Gemeinden in Spanien - infolge der
Wirtschafts- und Finanzkrise ihren Zahlungsverpflichtungen kaum
nachkommen und steht praktisch vor dem Bankrott. Um zu sparen, will
der Bürgermeister 190 städtische Angestellte entlassen, ein Viertel
der Beschäftigten. Als nun auch die Straßenbahn, die täglich 15 000
Bürger befördert, den Betrieb einstellte, war für Fraile das Maß des
Zumutbaren überschritten.
Zusammen mit drei Stadträten zog der Sozialist nach Madrid zum
Sitz der Regionalregierung. Dort wurde er von der konservativen
Regierungschefin Esperanza Aguirre vorgelassen, obwohl er keinen
Termin vereinbart hatte. Seine Stadt sei gegenüber anderen Gemeinden
benachteiligt und erhalte viel weniger Subventionen für den
öffentlichen Nahverkehr, argumentierte der Bürgermeister.
Fraile verbrachte die Nacht zum Donnerstag im Regierungspalast -
hungrig. Sein Amtskollege und Parteigenosse Manuel Robles aus der
Nachbarstadt Fuenlabrada wollte ihm belegte Brote in das Amtsgebäude
bringen, wurde von den Wachbeamten aber nicht e 0 !E (2@ Pgg U( PjL zunden hatte sein ungewöhnlicher Protest Erfolg. Die
Regionalregierung sagte Parla Gelder zu. «Die Straßenbahn wird wieder
fahren», verkündete der Bürgermeister, als er unter dem Jubel seiner
Anhänger das Regierungsgebäude verließ.
http://www.europeonline-magazine.eu/strassenbahn-nach-nirgendwo-stadt-ohne-geld_171598.html
jueves, 24 de noviembre de 2011
Parla en la prensa de Alemania: Musterbeispiel für die spanische Misere
La ruina de Parla sigue dando la vuelta al mundo en los medios de
comunicación. Esta vez es en la prensa de Alemania.
El título del
extenso artículo sobre Parla, redactado por la periodista
Birgit Jennen, lo resume todo: "Ejemplo de la miseria española". A
Fraile le llaman "Liquidator" y el contenido, aunque esté en alemán, lo
imagináis: deudas, despidos, despilfarro, tranvía, burbuja inmobiliaria y
demás asuntos ruinosos.
Pleitestädte wie Parla zeigen, wie in Spanien öffentliche Etats
aus dem Ruder laufen: In der Zeit des Aufschwungs gab der Ort Geld mit
vollen Händen aus, kurze Zeit später war er finanziell ruiniert. von
Birgit Jennen, Parla
José María Fraile ist abgetaucht. Der Bürgermeister der spanischen Stadt Parla
lässt nur seine engsten Mitarbeiter zu sich. Öffentliche Auftritte
seien derzeit nicht geplant, sagt seine Sprecherin. Dabei ist der
Wahlkampf für Spaniens Parlamentswahlen am 20. November bereits
angelaufen, und Frailes Sozialisten versuchen verzweifelt, einen Absturz
zu verhindern.
"Die Situation ist etwas schwierig", windet sich die Sprecherin. Das ist
leicht untertrieben: Vor dem Rathaus schrillen Trillerpfeifen,
Demonstranten haben sich versammelt, sie wollen die Stadtverwaltung
stürzen: "Wo ist der Bürgermeister?", rufen sie.
Der 44-jährige Fraile ist als "Liquidator" von Parla
bekannt geworden. Die Kleinstadt südlich von Madrid ist das
Musterbeispiel für die Finanzmisere der spanischen Kommunen, die den
Staatsetat aus dem Ruder laufen lässt. Das schürt die Sorge, Spanien
könne Europas nächster Pleitekandidat werden.
In den Zeiten des Aufschwungs, als der Immobilienboom die Gemeindekassen
füllte, hatte Fraile das Geld mit vollen Händen ausgegeben: Auf 300.000
Quadratmetern sollte einer der größten Industrieparks Europas
entstehen. Für mehr als 70 Mio. Euro wurde eine Tram durch das Städtchen
gebaut, das man leicht zu Fuß durchlaufen kann. Das Ergebnis: 2008
lagen die Ausgaben 40 Prozent über Plan, die Stadt konnte ihre
Rechnungen nicht mehr zahlen. Als 2009 auch noch ein Großinvestor
absprang, war Parla finanziell ruiniert.
Vor wenigen Wochen kündigte der Bürgermeister daher an, er werde rund
ein Drittel der insgesamt 720 Beschäftigten der Stadtverwaltung
entlassen. 66 mussten bereits gehen.
"Niemand hat uns vorbereitet auf das, was jetzt kommt", sagt Marisa de
la Cruz. Die 41-Jährige putzt seit zehn Jahren im Rathaus. Sie steht vor
dem Gebäude und hat Angst, nach Hause zu gehen, denn im Briefkasten
könnte ein Brief mit der fristlosen Kündigung stecken. "Es ist empörend,
einfach entwürdigend", sagt sie. Von der drohenden Kündigung habe sie
aus der Presse erfahren. Sie verlangt vom Bürgermeister eine Erklärung.
Bürgermeister sieht sich als Opfer
Die möchte auch der Gewerkschafter Enrique Cuesta. "Es kann nicht sein,
dass sich die Haushaltslage innerhalb weniger Wochen plötzlich so
verschlechtert hat", meint er. Noch vor den Kommunalwahlen im Mai habe
Fraile versichert, kein Mitarbeiter werde entlassen. Zudem habe er seit
zwei Jahren keinen Haushaltsplan vorgelegt und die Bürger der Stadt über
das Ausmaß der Finanzmisere im Dunkeln gelassen. Dabei wusste er
längst, wie ernst die Finanzlage war.
Schließlich äußert sich Fraile doch - in seinem privaten Blog. Natürlich
werde er sich am Wahlkampf der Sozialisten beteiligen, kündigt er an -
und legt gleich vor: Schuld an der Not trage die konservative
Regionalregierung von Madrid, die die Ausgaben für Parla
gekürzt hat. Die Konservativen glaubten wohl, es sei ihrem Aufstieg
dienlich, "Parla zu Land, Wasser und Luft zu zerstören", schwadroniert
er weiter.
Sich selbst sieht Fraile dagegen als Opfer: Die harsche Kritik an seiner
Person erinnere an "die Braunhemden der Weimarer Republik".
jueves, 3 de febrero de 2011
PARLEÑOS EN PARO, DEUTSCHLAND EMPFÄNGT SIE MIT OFFENEN ARMEN !
El número total
de parados en Parla vuelve a acercarse a la dramática cifra de 14.000, según
los datos del último mes, enero de 2011, que se han hecho públicos por el
Ministerio de Trabajo. Así, la cifra total de vecinos de Parla que están en
paro se eleva ya a 13.917, después de que durante el último mes se haya
incrementado en otros 268, según datos del propio Ministerio de Trabajo.
De todos
modos, presuntamente, la cifra real de parados en Parla seguramente ronde los
16.000 desempleados, teniendo en cuenta que haciendo gala de
la "ingeniería social" el gobierno maquilla las estadísticas
eliminando de las listas de parados a quienes realizan cursos de
formación, que en el conjunto de España asciende a 500.000
personas a añadir a los 4,3 millones de parados. Simplemente extrapolando
esas cifras a los datos de Parla, se pueden intuir casi 2.000 parados reales
"tapados" como que están formándose.
De esta forma,
Parla se sitúa en el umbral de los 16.000 vecinos sin trabajo, una cifra escandalosamente
superior a la de otras ciudades, también de la zona sur, que sin embargo tienen
mucha más población que Parla.
La crisis actual una conjunción de debilidades y flaquezas
crónicas que atañen a todos los actores protagonistas de la economía española;
desde los sindicatos a los empresarios pasando por los políticos y los
trabajadores. La economía española cabalgaba a lomos de una burbuja en la que
interesaba más el enriquecimiento rápido y especulativo en vez de aspirar al
fomento de un crecimiento sólido, sostenible y sostenido. El caso alemán es el
más claro ejemplo de prosperidad fundamentada en décadas de haber hecho bien
los deberes.
Nada
demuestra que España esté saliendo de la crisis, ni que al menos se conozca el
camino para hacerlo. Salir del país para trabajar, formarse y desarrollar una
nueva vida es siempre gratificante y abre el horizonte, tanto profesional como
personal. Si aquí no hay mucho que hacer, hay que comenzar rápidamente a buscar
otros caminos, porque el tiempo pasa muy rápido. Y es improbable que un profesional
que haya hecho su vida fuera acabe volviendo. Incluso cuando no había crisis,
España no era un sitio donde progresar a los niveles internacionales de los
países que históricamente han tenido siempre unas condiciones y oportunidades
laborales mejores que las de España.
Desde
hace tres años los españoles ya están emigrando de manera muy notable. Según
las cifras oficiales 130.000 españoles se han ido a trabajar al extranjero en
los últimos dos años. La diferencia es que los españoles que emigran ahora son
de alto nivel: médicos, ingenieros, arquitectos, químicos, profesores de
idiomas, informáticos, etc.
Justo
el tipo de inmigración que todo país desarrollado quiere y recibe con las
puertas abiertas. Porque esos sí que sirven para crear riqueza. Los españoles
de clase baja, sin formación ni estudios, esos que han visto como las ayudas públicas se
van a los inmigrantes porque trabajan en negro o con precarios contratos, esos españoles constituyen el eslabón más débil y su futuro, en esta escena de enorme competitividad global, es cierta y
sinceramente muy preocupante. Ningún país del mundo los aceptará sin ninguna
cualificación profesional. Sólo España acepta sin restricciones e integra como
nacionales a los inmigrantes pobres, con un millón de ellos en paro recibiendo
prestaciones y subsidios cuando se les agotan las prestaciones, más el gasto
sanitario, educativo y social de los dos millones que trabajan con sueldos
bajísimos, y los tres millones que no trabajan, la inmigración es un lastre
insostenible que no nos va a permitir levantar cabeza. Es doloroso que los
españoles no puedan hacer justo aquello por lo que nos hemos empobrecido aquí.
Sólo
hace falta ver quién en Europa en los últimos años se ha tragado y sigue
tragándose el grueso de la inmigración legal o ilegal, ya sea trabajadora o
problemática, procedente de “alianzas de civilizaciones”, desheredados del
Tercer Mundo y sin cualificación alguna y que nadie en Europa quiere acoger.
¿Quién
va a regresar a un país cochambroso como España, cuyo nombre no genera valor
añadido como ocurre con otros países, con más del 20% de paro, una clase
política en gran medida barriobajera, incompetente, clientelista y analfabeta,
unos sindicatos subvencionados y serviles que sólo defienden sus privilegios,
sus negocios y a sus liberados, una clase empresarial con escasa innovación ni
competitividad que en muchos casos apuesta por el pelotazo rápido, unos sueldos miserables,
un acceso a la vivienda que esclaviza de por vida, unas autonomías
despilfarradoras e ineficaces, unos ayuntamientos endeudados hasta las cejas a los que ya no les quedan terrenos que recalificar ni servicios que privatizar y pésimamente gestionados ?.
Definitivamente,
España nunca dejará de ser un país que viva principalmente de la hostelería, el
turismo y el ladrillo. Seguimos siendo un país de eternos becarios, ingenieros
mileuristas, teleoperadores, camareros, cajeras y mozos de almacén.
Cincuenta
años después, de nuevo Alemania se postula como “El Dorado”, la tierra
prometida a la que ir a trabajar y comenzar una ilusión y proyecto vital. Quien
esto suscribe viaja a Alemania, por cuestiones laborales, media docena de veces
al año y reconozco que nunca dejo de asombrarme de tantas virtudes alemanas que
se fundamentan en su mentalidad disciplinada, rigurosa, profesional y colectiva
que es regresar del aeropuerto a Parla y no concebir cómo hay semejante abismo
de progreso, civismo y dinamismo en las rápidas dos horas y media de vuelo.
A
veces se me pasa por la imaginación que programas como “Madrileños y españoles
por el mundo” están alentados por las propias autoridades para desactivar esa
bomba de tensión y conflictividad social que se generaría si no existiera la esperanza y la vía de
escape de la emigración a otros países desarrollados.
Mi
consejo a todos es que os pongáis con ahínco y perseverancia a estudiar idiomas
y si aquí no hay oportunidades, no dudéis en hacer las maletas en busca de
prosperidad y felicidad. Enhorabuena
a los que han tomado la decisión y a los que se lo están planteando. Adelante,
ahí fuera hay un mundo por descubrir. Y mucho que aprender.
Adjunto unos interesantes
enlaces(pinchar sobre cada uno), entre ellos el de la embajada alemana en España, a través de la cual
se canalizan las ofertas de empleo.
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